2 Fragestellungen

  1. Inwiefern unterscheiden sich unbehandelte Drogenabhängige, substituierte Drogenabhängige, und Nicht – Drogenabhängige hinsichtlich ihrer psychosozialen und psychischen Situation sowie ihres Stress- und Inkongruenzniveaus?
  2. Inwiefern verändern sich die psychische und psychosoziale Situation sowie das Stress- und Inkongruenzniveau der Drogenabhängigen im Verlauf der substitutionsgestützten Behandlung?
  3. Welche Patienten sind mit der psychosozialen Betreuung zufrieden, welche sind mit ihr nicht zufrieden?
  4. Welche Patientengruppen weisen hinsichtlich der psychosozialen Betreuung bessere Behandlungsergebnisse auf?
  5. Inwiefern unterscheiden sich die beiden Behandlungstypen, Substitution in einer Fachambulanz und Substitution bei einem niedergelassenen Arzt in Kombination mit Drogenberatung, hinsichtlich der psychischen und psychosozialen Situation sowie des Stress- und Inkongruenzniveaus der Patienten?

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